...jung..mutig.gemeinsam-
das Kreuz des 21. Jahrhunderts!
 







 

Einladung

Dieter Lahme: „Tatort Kreuz“
Lebenskreuzbearbeitungen von den Anfängen 2003 bis heute
Ausstellung im Galeriebereich Eva Heßler Haus
Eröffnung: Sonntag, 8.3.2009, 15.00 Uhr

Begrüßung: Pfr. Christoph Carstens, Geschäftsführer / Einführung: Pfarrerin Gabriele Herbst, Hoffnungsgemeinde Magdeburg. / Sie und Ihre Freunde sind zur Eröffnung oder zu einem späteren Zeitpunkt herzlich eingeladen.
Evangelisches Zentrum Kloster Drübeck
Einrichtung der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, Klostergarten 6, 38871 Drübeck
Dauer der Ausstellung: 8.3.2009 – 19.4.2009 - Öffnungszeiten: Täglich 8.00 Uhr – 16.00 Uhr

Regelmäßig stelle ich meine „Lebenskreuz“ – Kunst aus. Hier die jüngste Ausstellung, Titel „Tatort Kreuz“. Die viel beachtete Schau wurde von Pf. Christoph Carstens, Geschäftsführer des Ev. Zentrums Kloster Drübeck wie folgt kommentiert: “ Die Ausstellung hat zu manchen Gesprächen mit Gästen Anlass gegeben - viele sind mit Neugier und manchmal verwunderter Neugier durch die Ausstellung gegangen. Die stetige Wiederkehr des gleichen Kreuzes mit den so verschiedenen "Accessoires" hat sicher geholfen, einen eigenen roten Faden durch die unkonventionellen Gestaltungen zu finden, und hat dazu beigetragen, das eigene festgelegte Bild, wie ein Kreuz auszusehen hat, mit neuen Fragen zu betrachten“


Wir sehen an Wänden und auf Sockeln „Lebenskreuze“ -Kreuzesleben. Verkreuztes. Und auch Verrücktes im wahrsten Sinne des Wortes: ver-rückt. Dinge, die an eine andere Stelle gestellt wurden, als an die, an der sie sonst stehen, erscheinen uns hin und wieder verrückt. Auch Gefühle. Und vielleicht ist das Verrückte manchmal die einzige Weise, etwas neu zu sehen, aus einer anderen, eben verrückten Perspektive. Vielleicht lehren uns Menschen mit verrückten Gefühlen unsere so genannten normalen Gefühle kritischer zu überprüfen. Jesus, der am Kreuz hing, hatte viel Sympathie für Menschen, die anders dachten, lebten und glaubten als die Mehrheit.

Pfarrerin Gabriele Herbst, Hoffnungsgemeinde